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	<title>Comments for Neuro Culture Lab</title>
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	<description>Multimedia Journalism</description>
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		<title>Comment on Neuronendämmerung by Kevin</title>
		<link>http://www.neuroculturelab.com/portfolio/neuronendammerung/comment-page-1/#comment-4470</link>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 02:29:59 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr guter Beitrag, danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Beitrag, danke!</p>
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		<title>Comment on Drogen für die Zukunft by Diana</title>
		<link>http://www.neuroculturelab.com/recently-published/drogen-fur-die-zukunft/comment-page-1/#comment-82</link>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:29:25 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Es ist also wahr – Modafinil hat auch keine Nachwirkungen.&quot;
Jetzt nicht im Ernst, oder? Vor allem der letzte Satz eines solchen Berichtes bleibt im Gedächnis. Wer weiß denn, ob es Nachwirkungen gab? Das ist ja das Problem, dass es noch zu wenig Möglichkeiten gibt zu sagen, wie genau wo im Gehirn eingegriffen wird. 
Die Langzeitschäden die durch solche &quot;Selbstversuche&quot; entstehen können sind unabsehbar und allein dieser Schlusssatz ist einfach unverantwortlich für einen solchen Bericht.
Man sollte wirklich nicht zu blauäugig an dieses Thema gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es ist also wahr – Modafinil hat auch keine Nachwirkungen.&#8221;<br />
Jetzt nicht im Ernst, oder? Vor allem der letzte Satz eines solchen Berichtes bleibt im Gedächnis. Wer weiß denn, ob es Nachwirkungen gab? Das ist ja das Problem, dass es noch zu wenig Möglichkeiten gibt zu sagen, wie genau wo im Gehirn eingegriffen wird.<br />
Die Langzeitschäden die durch solche &#8220;Selbstversuche&#8221; entstehen können sind unabsehbar und allein dieser Schlusssatz ist einfach unverantwortlich für einen solchen Bericht.<br />
Man sollte wirklich nicht zu blauäugig an dieses Thema gehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Neuromythologie by Markus Dan Hypnose lernen</title>
		<link>http://www.neuroculturelab.com/recently-published/neuromythologie/comment-page-1/#comment-69</link>
		<dc:creator>Markus Dan Hypnose lernen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 11:26:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neuroculturelab.com/?p=58#comment-69</guid>
		<description>Super Artikel!

Weiter so... 

Gruß aus Wien (hat ja doch irgendwie was mit Neuro zu tun ;-)  )

Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Artikel!</p>
<p>Weiter so&#8230; </p>
<p>Gruß aus Wien (hat ja doch irgendwie was mit Neuro zu tun <img src='http://www.neuroculturelab.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   )</p>
<p>Markus</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Drogen für die Zukunft by Felix Hasler</title>
		<link>http://www.neuroculturelab.com/recently-published/drogen-fur-die-zukunft/comment-page-1/#comment-10</link>
		<dc:creator>Felix Hasler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:20:18 +0000</pubDate>
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		<description>Zu diesem Thema gibt es aktuell einen kritischen Artikel in der FAZ, den unser Freund Nick Langlitz geschrieben hat. &quot;Das Gehirn ist kein Muskel&quot; muss man unbedingt gelesen haben!

Hier der Link dazu:

http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~EC8AFAD359F794C97B4E82E560F7AF7D7~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Thema gibt es aktuell einen kritischen Artikel in der FAZ, den unser Freund Nick Langlitz geschrieben hat. &#8220;Das Gehirn ist kein Muskel&#8221; muss man unbedingt gelesen haben!</p>
<p>Hier der Link dazu:</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~EC8AFAD359F794C97B4E82E560F7AF7D7~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews" rel="nofollow">http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~EC8AFAD359F794C97B4E82E560F7AF7D7~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews</a></p>
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	<item>
		<title>Comment on Neuromythologie by Sascha Fels</title>
		<link>http://www.neuroculturelab.com/recently-published/neuromythologie/comment-page-1/#comment-8</link>
		<dc:creator>Sascha Fels</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 14:45:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neuroculturelab.com/?p=58#comment-8</guid>
		<description>Danke für den umsichtigen Artikel!

Ein kürzlicher Essay über “Neuro-Romane” bietet am Ende einen Erklärungsversuch für die Konjunktur des Phänomens im Kontext der Belletristik an:

“…the 20th-century decline of religion meant a common moral frame of reference couldn’t be taken for granted either. So postwar writers as different as Nabokov and Sarraute and Bellow were thrown back on themselves. But at least they retained that subject matter: the personal, the self. It now seems we’ve gone beyond the loss of society and religion to the loss of the self, an object whose intricacies can only be described by future science. It’s not, of course, that morality, society, and selfhood no longer exist, but they are now the property of specialists writing in the idioms of their disciplines. So the new genre of the neuronovel, which looks on the face of it to expand the writ of literature, appears as another sign of the novel’s diminishing purview.” Marco Roth ‘The Rise of the Neuronovel’, &lt;a href=&quot;http://www.nplusonemag.com/rise-neuronovel&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.nplusonemag.com/rise-neuronovel&lt;/a&gt;

Dieses Jahr sind wir noch knapp um einen “schweizerischen” Nobelpreis für Neuroökonomie herumgekommen. Mit einem solchen wäre es wohl vor lauter chauvinistischem Brustgetrommel (nicht etwa nur im Boulevard, sondern gerade auch innerhalb der stets nach Re-Legitimierung dürstenden Academia) zusätzlich schwierig, der Feststellung Gewicht zu verschaffen, dass Untersuchungen zur Gehirnfunktion uns zwar da und dort sicher weiterbringen können – allerdings gerade dann besonders wenig, wenn man, hypnotisiert von eindrücklichen Korellations-Bildern, sich 1) darauf beschränkt, gehorsame Probanden durch leicht reproduzierbare, aber dümmliche Settings zu törichten “Pavlov’schen” Reaktionsmuster verleitet und 2) daraus ableitet, dass der Mensch ökonomisch immer so dümmlich funktioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den umsichtigen Artikel!</p>
<p>Ein kürzlicher Essay über “Neuro-Romane” bietet am Ende einen Erklärungsversuch für die Konjunktur des Phänomens im Kontext der Belletristik an:</p>
<p>“…the 20th-century decline of religion meant a common moral frame of reference couldn’t be taken for granted either. So postwar writers as different as Nabokov and Sarraute and Bellow were thrown back on themselves. But at least they retained that subject matter: the personal, the self. It now seems we’ve gone beyond the loss of society and religion to the loss of the self, an object whose intricacies can only be described by future science. It’s not, of course, that morality, society, and selfhood no longer exist, but they are now the property of specialists writing in the idioms of their disciplines. So the new genre of the neuronovel, which looks on the face of it to expand the writ of literature, appears as another sign of the novel’s diminishing purview.” Marco Roth ‘The Rise of the Neuronovel’, <a href="http://www.nplusonemag.com/rise-neuronovel" rel="nofollow">http://www.nplusonemag.com/rise-neuronovel</a></p>
<p>Dieses Jahr sind wir noch knapp um einen “schweizerischen” Nobelpreis für Neuroökonomie herumgekommen. Mit einem solchen wäre es wohl vor lauter chauvinistischem Brustgetrommel (nicht etwa nur im Boulevard, sondern gerade auch innerhalb der stets nach Re-Legitimierung dürstenden Academia) zusätzlich schwierig, der Feststellung Gewicht zu verschaffen, dass Untersuchungen zur Gehirnfunktion uns zwar da und dort sicher weiterbringen können – allerdings gerade dann besonders wenig, wenn man, hypnotisiert von eindrücklichen Korellations-Bildern, sich 1) darauf beschränkt, gehorsame Probanden durch leicht reproduzierbare, aber dümmliche Settings zu törichten “Pavlov’schen” Reaktionsmuster verleitet und 2) daraus ableitet, dass der Mensch ökonomisch immer so dümmlich funktioniert.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Neuromythologie by meinu</title>
		<link>http://www.neuroculturelab.com/recently-published/neuromythologie/comment-page-1/#comment-6</link>
		<dc:creator>meinu</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 16:09:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neuroculturelab.com/?p=58#comment-6</guid>
		<description>“Um dann den verhinderten Straftäter wahlweise zu therapieren oder wenigstens zu überwachen.” 

ja warum nicht? Auch aus anderer Sicht ist es sinnvoll, früh im Leben, d.h. 6-7jährige Kinder zu screenen: Die Erfassung von Mini-behinderungen und richtige Betreuung, Förderung etc. zum richtigen Zeitpunkt verhindert, dass sich ein Kind unverstanden fühlt und darum – wie es oft Buben halt tun- die ganze Klasse beim Lernen stört. Selbst bei kleinen Klassen ist eine Lehrkraft überfordert, um auf jedes Kind einzugehen. Ich glaub schon, dass wir mit dem was wir haben anders umgehen könnten, um frustfreiere Menschen und damit auch Frieden zu haben. Natürlich wäre das ein globales Unterfangen, also illusorisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Um dann den verhinderten Straftäter wahlweise zu therapieren oder wenigstens zu überwachen.” </p>
<p>ja warum nicht? Auch aus anderer Sicht ist es sinnvoll, früh im Leben, d.h. 6-7jährige Kinder zu screenen: Die Erfassung von Mini-behinderungen und richtige Betreuung, Förderung etc. zum richtigen Zeitpunkt verhindert, dass sich ein Kind unverstanden fühlt und darum – wie es oft Buben halt tun- die ganze Klasse beim Lernen stört. Selbst bei kleinen Klassen ist eine Lehrkraft überfordert, um auf jedes Kind einzugehen. Ich glaub schon, dass wir mit dem was wir haben anders umgehen könnten, um frustfreiere Menschen und damit auch Frieden zu haben. Natürlich wäre das ein globales Unterfangen, also illusorisch.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Neuromythologie by Hans Martens</title>
		<link>http://www.neuroculturelab.com/recently-published/neuromythologie/comment-page-1/#comment-7</link>
		<dc:creator>Hans Martens</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 10:12:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neuroculturelab.com/?p=58#comment-7</guid>
		<description>Die Erforschung des Gehirns mit der bildgebenden Magnetresonanz ist eine äusserst spannende Methodik. Man beginnt, die Vorgänge des Gehirns, sogar der Seele(!) sichtbar machen zu können. Da flippt doch jeder Normaljournalist aus, der Normal-Leser ebenso. Und vergisst eben, dass es erst eine Vorwissenschaft ist. Wenn man schon die Konzepte der Wissenschaft nicht versteht, kann man deren Front, eben die Vorwissenschaft erst recht nicht richtig einstufen.

 Die Forschjer sind mitverantwortlich für den Hype. Systembedingt müssen sie jeweils mehr versprechen, als sie jemals einlösen können – sonst gibt’s keine Forschungsgelder. Das ist in der Physik oder den Umweltwissenschaften nicht anders; die Neurowissenschaft macht da keine Ausnahme!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erforschung des Gehirns mit der bildgebenden Magnetresonanz ist eine äusserst spannende Methodik. Man beginnt, die Vorgänge des Gehirns, sogar der Seele(!) sichtbar machen zu können. Da flippt doch jeder Normaljournalist aus, der Normal-Leser ebenso. Und vergisst eben, dass es erst eine Vorwissenschaft ist. Wenn man schon die Konzepte der Wissenschaft nicht versteht, kann man deren Front, eben die Vorwissenschaft erst recht nicht richtig einstufen.</p>
<p> Die Forschjer sind mitverantwortlich für den Hype. Systembedingt müssen sie jeweils mehr versprechen, als sie jemals einlösen können – sonst gibt’s keine Forschungsgelder. Das ist in der Physik oder den Umweltwissenschaften nicht anders; die Neurowissenschaft macht da keine Ausnahme!</p>
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